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Unser Alter Ego Indiana Jones ist zurück.

Im Neuesten Streifen “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” entdeckt er eine geheimnisvolle Kiste, in der ein 1947 über Rosswell abgestürzter Auserirdischer liegt.
In der Folge gelangt er auf der Suche nach dem Geheimnis des Lebens über Europa in den Peruanischen Regenwald, wo er auf einen verschollenen geglaubten Professor trifft…

Genau so sperrig wie der Titel ist auch der Streifen selbst. Nicht dass er es nicht mehr drauf hätte – Indy schwingt wie eh und je die Peitsche, ballert sich durch ausweglose Sitationen und jagt verlorengeglaubte Schätze. Doch wie schon zuvor die Kollegen Rambo oder John McClane ist unser Held alt geworden und es überkommt einen beim Zuschauen ab und an das Gefühl, die Szene schon einmal gesehen zu haben.

Was den Film sehenswert macht, ist die darin enthaltene Ironie. Während des gesamten Filmes werden heitere Bezüge zu den vorangegangenen Indy-Abenteuern hergestellt, die Dialoge sind bisweilen witzig und reichen fast an die Lässigkeit des Vorgängers “Indiana Jones und der letzte Kreuzzug” heran.

Fazit: Wir sollten mal wieder einen Redaktionsausflug machen – Indy bietet solides und unterhaltsames Hollywood-Actionkino für alle…



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