06.06.2008

Noch’n Gedicht…

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Die kommenden Wochen stehen ganz im Zeichen der Phrasen, obwohl die Klassiker “Glanzparadeee!”, “Das Runde muss in das Eckige!” oder “Das ist viel zu viel Klein-Klein hier.” auszusterben drohen. (möge sie Heribert Faßbender seelig haben)

Wir machen den Irrsinn mit:
Im Büro ist schon das interne Tippspiel samt lukrativem Jackpot eingerichtet und dank internationaler Belegschaft genug Konfliktpotenzial vorhanden, um den Blog die nächsten Wochen mit Anekdoten und Schmähungen füllen zu können.

Für all jene, die Fußball zu tiefst primitiv finden, haben wir ein letztes Bonmot, bevor wir kollektiv dem Zwei zu Null gegen Polen entgegentaumeln. Auswendig lernen und bei passender Gelegenheit locker rezitieren:

 

Heinz Erhardt – Fussball

Vierundvierzig Beine rasen
durch die Gegend ohne Ziel,
und weil sie so rasen müssen,
nennt man das ein Rasenspiel.

 

Rechts und links steh’n zwei Gestelle,
je ein Spieler steht davor.
Hält den Ball er, ist ein Held er,
hält er nicht, schreit man: „Du Toooor!“

 

Fußball spielt man meistens immer
mit der unteren Figur.
Mit dem Kopf, obwohl’s erlaubt ist,
spielt man ihn ganz selten nur.



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