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Besitzer von CD-Sammlungen sind eine Randgruppe – zu jung, um die “gute, alte Zeit” mit Schallplatten und Kassetten-Mix-Tapes miterlebt zu haben und zu alt, um zu glauben, dass mp3-Files als die Krönung des musikalischen Hochgenusses bedeuten.

Doch wie ordnet man die Sammlung? Kenner sortieren nach Geburtsdatum des Sängers oder – langweiliger – nach Stilrichtung. Freunde des gepflegten Geschmacks setzten auf die farbliche Sortierung und alle anderen ordnen schlicht nach Alphabet, was nicht immer die beste Wahl ist. Wer schon einmal nach der Lieblings-Ärtzte-CD seiner Freundin geforscht hat (”Steht die bei A oder unter Die ~ oder gibt’s bei dir ein Ä-Bereich?”) kann ein Lied davon singen.

Folgerichtig gibt es CD-Trenner, welche die Orientierung in der Musik-Sammlung erleichtern. Sie verhindern Beziehungsstress und ordnen das Leben. Die schicksten findet ihr bei Suck UK. Dumm nur, dass das auch die mit 15 Pfund auch die teuersten sind…



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